Raumschiff Zukunft

Raumschiff Zukunft

Kinder Tanztheater: jeden Montag
Wir gehen künstlerisch der Frage nach: “Was ich mir für die Zukunft wünsche!” Im Fokus unserer Arbeitsweise steht der Prozess des Entdeckens, Austauschs und Ausprobierens unter Einbezug verschiedener Praktiken. Das Angebot ist kostenfrei und für Kinder zwischen 7 und 12 Jahren geeignet

Liebe Kinder,

stellt Euch vor mitten in der Uckermark landet ein Raumschiff und bringt Euch und die Freunde auf den Planeten Zukunft. Wie würde dieser Planet aussehen? Welche Farben hätte er? Gäbe es dort auch Wasser? Und Tiere? Und Menschen? Oder hießen sie dort anders? Hätten sie vielleicht drei oder mehr Beine? Oder könnten sie gar fliegen? Wie würde dieser Planet heißen? Welche Gesetze gäbe es? Und gäbe es Schokoladeneis? Und Bonbons? Und Schwerkraft?

Wir, Ani und Katja, laden Euch ein in einer Theaterwerkstatt Euren Planeten Zukunft zu entwerfen und gemeinsam mit uns eine Raumfahrt zu entwickeln.
Wer sich gerne im Theater spielen, Basteln, Bauen oder Tanzen ausprobieren möchte, ist in diesem Projekt genau richtig.
Am Ende laden wir Eure Lieblingsmenschen zur gemeinsamen Raumfahrt auf Euren Planten Zukunft ein!

 

 

Start der Rakete ist am 10. Februar 2020 um 14 uhr
Alle Kinder ab 7 bis 12 sind willkommen!

Liebe Eltern,

in Kooperation mit dem Hort Gerswalde und dem Haus Neudorf eV starten wir am Montag, 10. Februar 2020 von 14:00 bis 16:30 Uhr unser Kunstprojekt mit Theater und Musik “Raumschiff Zukunft”.

Die Informationsveranstaltung für Kinder und Eltern ist am Montag, 27. Januar 2020 um 17:00 Uhr in den Horträumen auf dem Schulgelände der Grundschule Gerswalde.

Eine Gruppe von 15 Kindern wird von der Theaterpädagogin Anika Lachnitt und der Soziologin Katja Zimmermann durch drei Angebotsformate innerhalb von sieben Monaten im Bereich Theater und Tanz begleitet. René Dombrowski, freier Kulturmanager unterstützt den Arbeitsprozess.

Wir gehen künstlerisch der Frage nach: “Was ich mir für die Zukunft wünsche!” Im Fokus unserer Arbeitsweise steht der Prozess des Entdeckens, Austauschs und Ausprobierens unter Einbezug verschiedener Praktiken. Das Angebot ist kostenfrei und für Kinder zwischen 7 und 12 Jahren geeignet. Auch Kinder, die nicht in Gerswalde zur Schule gehen, können teilnehmen.
Ort: auf dem Schulgelände Gerswalde oder im Haus Neudorf
Anmeldung: kontakt@mikub.org

ANMELDUNG

6 + 8 =

UNSERE TERMINE

 

Kursphase (wöchentlich)

Start: Montag, 10. Februar 2020 von 14:00 bis 16:30 Uhr
Ende:  Montag, 9. März 2020 von 14:00 bis 16:30 Uhr

und/oder

Impulsphase (tageweise)

Freitag, 28. Februar 2020 von 14:00 bis 18:00 Uhr
Samstag, 29. Februar 2020 von 10:00 bis 14:00 Uhr

sowie

Freitag, 20. März 2020 von 14:00 bis 18:00 Uhr
Samstag, 21. März 2020 von 10:00 bis 14:00 Uhr

und/oder

Intensivangebot (Ferienangebot)

Teil 1: Montag, 6. bis Donnerstag, 9. April 2020 von 10:00 bis 16:00 Uhr (mit öffentlicher Aufführung)
Teil 2: Montag, 20. bis Sonntag, 26. Juli 2020 von 10:00 bis 16:00 Uhr (mit öffentlicher Aufführung)

Körper // Sprache // Archiv 2018

Körper // Sprache // Archiv 2018

Körper // Sprache // Archiv 2018

MIKUB e.V.: Performance Workshop Körper // Sprache // Archiv

Podhale, Polen September 2018 // Belgrad, Serbien Mai 2019 // Leipzig, Deutschland September 2019

Hintergrund

Jede Gesellschaft folgt einer logischen Struktur, die festzulegen scheint, wie wir sind, was wir tun und worüber wir sprechen. Das Performance Workshop Körper // Sprache // Archiv findet vom 24. September bis 2. Oktober 2018 in der Region Podhale in Polen statt und zielt darauf ab, diese logische Struktur durch performative Interventionen kritisch zu hinterfragen. Dieser erste Workshop ist der Auftakt zu einer Reihe von drei Begegnungen, die 2018 und 2019 in Polen, Serbien und Deutschland durchgeführt werden.

Im Zentrum der gemeinsamen Arbeit der Teilnehmenden aus Deutschland, Polen und Staaten des ehemaligen Jugoslawiens werden dabei verschiedene Konzepte von „Heimat“ stehen. Der deutsche Begriff „Heimat“ bezieht sich auf eine sozio-kulturell spezifisch strukturierte Region, mit der Menschen sich durch Geburt, Sprache oder eine erworbene Vorliebe verbunden fühlen. Er changiert zwischen einem bloßen Regionsbezug und einem politisch-morlischen Konzept. In jedem Fall impliziert er eine bestimmte Bevölkerungsstruktur, Tradition und Orientierung. Seinen Gegensatz bilden die Fremde und die Entfremdung. Während es im Kroatischen ein Wort für Heimatland gibt, referieren ähnlich konnotierte Konzepte im Polnischen und Serbischen bereits auf das Vaterland selbst.

In diesem Sinn werden wir kritisch untersuchen, wie Konzepte von „Heimat“ -“domovina” – “otadžbina” – “ojczyzna” unser politisches Denken und Handeln beeinflussen. Wie sind wir selbst durch unseren persönlichen Hintergrund geprägt? Wie sind wir mit Konzepten von Heimat in Berührung gekommen? Wie wirkt sich die Verschiedenheit der jeweiligen Konzepte auf Politiken der Länder aus? Welche Narrative leiten sich daraus ab und wie sind diese Narrative im Hinblick auf Ausgrenzung, Diskriminierung und eliminatorische Gewalt strukturiert?

Arbeitsweise

Wir laden im September 2018 wieder achtzehn Teilnehmer*innen aus Deutschland, Polen und Staaten des ehemaligen Jugoslawiens zu einem 8-tägigen Performance-Workshop nach Kluszkowce, Region Podhale in Polen ein. Der Workshop gliedert sich in drei Phasen. Zunächst werden theatrale und performative Mittel erprobt und weiterentwickelt, um die oben genannten Themenkomplexe zu bearbeiten. Anschließend geht es darum, Stoffe und Materialien zu finden und künstlerische Teams zu bilden, die jeweils gemeinsam kleine Projekte entwerfen und umsetzten. Am Ende präsentieren die Teams ihre vorläufigen Ergebnisse, die dabei von Performances zu bespielten Environments bis Videoart reichen können und sowohl abgeschlossene als auch offene Projekte umfassen. Der Workshop dient insofern als Plattform, künstlerische Vorhaben anzustoßen, zu entwickeln und zu erproben, die über die Dauer des Workshops hinaus führen können.

Das Projekt Körper // Sprache // Archiv richtet sich an junge Erwachsene, die an künstlerischem Arbeiten interessiert sind, und zielt neben der Themenstellung auf die Erweiterung der ästhetischen Erfahrung. Die Teilnehmerinnen werden dabei von fünf erfahrenen Theaterpädagoginnen, Medienpädagoginnen, Regisseurinnen und Dramaturg*innen begleitet.

Anmeldung & Organisatorisches

Der Workshop findet vom 24. September  bis 2. Oktober 2018 in Kluszkowce (Region Podhale, Polen) statt. Zwei Anschlussworkshops folgen im Mai 2019 in Belgrad (Serbien) und im September 2019 in Leizpzig, auf denen die bereits erarbeiteten Projekte weiter vertieft und entwickelt werden. Eine Teilnahme an allen Workshops ist ausdrücklich erwünscht, aber nicht zwingend. Unsere gemeinsame Sprache ist Englisch. Die Teilnahme am Workshop sowie die Übernachtung & Verpflegung sind kostenlos, allerdings erheben wir eine Anmeldegebühr von 50 €. Fahrtkosten können bis zu einer Gesamtsumme von 120 € (hin und zurück) erstattet werden.

Bitte beachte, dass wir zur Durchführung der Anmeldung den von Dir ausgefüllten Bogen bis spätestens 1. September 2018 benötigen.

Weitere Infos: koerpersprachearchiv.de

Anmeldebogen: download

Anmeldung und Fragen bitte an: info@bodylanguagearchive.de

CULTURE SEEDING

CULTURE SEEDING

CULTURE SEEDING – Film-, Theater- und Musik-Workshops im ländlichen Raum

CULTURE SEEDINGFilm-, Theater- und Musik-Workshops im ländlichen Raum mit dem Thema ‘Brache’ für 20 Jugendliche aus Deutschland und Kroatien im Alter von 18 bis 25 Jahren

Datum: 17.8. – 28.8.2017
Ort: Vrhovine – Kroatien

Über das Thema ‘Brache’, will der deutsch-kroatische Austausch die Sensibilität für die historisch-politisch bedingte Strukturschwäche der ländlichen Gegenden sowie für verschiedene Möglichkeiten einer gemeinsamen Nutzung erwecken. Das Vorhaben zielt darauf, mit filmischen, theatralischen und musikalischen Mitteln soziale Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten und diskriminierungsfreie, solidarische Kommunikation und Interaktion zu stärken. Dabei werden individuelles Wissen, Erfahrung, Kompetenzen genauso berücksichtigt wie Interesse, Talent und Zusammenarbeit gefördert.

Die Jugendlichen gehen aufs Land und begegnen sich mit zu Teilen aus der Stadt und vom Land kommenden Gleichaltrigen aus  Kroatien und Deutschland. Unter Anleitung von drei erfahrenen Film-, Theatermachern und Musikern bearbeiten sie das Thema ‘Brache’ in Form eines Workshops innerhalb eines 10-tägigen Aufenthalts pro Begegnung. Demnach gibt es drei nach künstlerischer Disziplin aufgeteilte und angeleitete Workshops (Performance/Theater, Musik und Film). Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen finden, am Ende, im besten Fall eine interdisziplinäre Darstellungsform, aber können sich auch in einer z.B. filmischen, musikalischen oder performativen Arbeit äußern.

Die Teilnahme an beiden Begegnungen sowie minimale Englischkenntnisse sind erwünscht, aber nicht zwingend. Die Teilnahmegebühr für die zweite Begegnung ist 50,00€. Damit sind die Aufenthalts- und Unterkunftskosten gedeckt. Früh buchen wird empfohlen. Reisekosten werden bis max. 150,00€ für die Reise ins jeweilige Partnerland und bis max. 20,00€ innerhalb des jeweiligen Landes übernommen.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 16. Juli 2017 und sind für weitere Fragen unter den folgenden Kontaktmöglichkeiten zur erreichen:

Anmeldung und Fragen bitte unter: katja@mikub.org // 0176 – 620 390 33

AnmeldeformularDownload

Körper // Sprache // Archiv -2017

Körper // Sprache // Archiv -2017

Performance-Workshop: “Körper // Sprache // Archiv” (2017 Brandenburg)

Hintergrund

Jede Gesellschaft folgt einer logischen Struktur, die festzulegen scheint, wie wir sind, was wir tun und worüber wir sprechen. Der Performance-Workshop Körper // Sprache // Archiv, der dieses Jahr aus drei unabhängigen Begegnungen besteht und bereits im Juli 2017 in Kroatien und im September 2017 in Polen stattgefunden hat, wird nun vom 6. bis 14. Dezember 2017 in Gerswalde, Brandenburg durchgeführt.

Der Workshop widmet sich den Fragenkomplexen von Diskriminierung und eliminatorischer Gewalt in Vergangenheit und Gegenwart. Im Zentrum steht dabei unser Arbeitsort: Die Region Uckermark. Diese ländliche Region bildet musterhaft Strukturen der Ausgrenzung und Diskriminierung der letzten 90 Jahre in Deutschland ab. Hier befanden sich sowohl das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück als auch das Jugendkonzentrationslager Uckermark, wo Mädchen und junge Frauen systematisch ermordet wurden.

Auch die DDR-Vergangenheit und die Verwerfungen der Transformation in den 1990er Jahren haben in der Gegend deutliche Spuren hinterlassen. Landflucht und das Zusammenbrechen der kommunalen Ökonomien sind hier die Stichworte.

Vor dem Hintergrund dieser (traumatischen) Spuren der Vergangenheit beschäftigen wir uns mit heutigen Erscheinungsformen von Rassismus, Xenophobie und Rechtsradikalismus in Deutschland. Dabei nähern wir uns diesen Themen einerseits über die Auseinandersetzung mit den Orten, die als Zeugnisse des Vergangenen fungieren. Andererseits sind es unsere persönlichen Erfahrungen und Hintergründe, die wir in jede Auseinandersetzung mitnehmen. Diese zu befragen und zu reflektieren ist uns genauso wichtig wie die Berücksichtigung der faktischen Ereignisse.

Arbeitsweise

Im Dezember 2017 laden wir 18 Teilnehmer_innen aus Deutschland, Polen, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Serbien und Slowenien zu einem 8-tägigen Performance-Workshop ein. Der Workshop gliedert sich in drei Phasen: Zunächst werden theatrale und performative Mittel erprobt und weiterentwickelt, um die oben genannten Themenkomplexe zu bearbeiten. Anschließend geht es darum, Stoff und Material zu finden und künstlerische Teams zu bilden, die jeweils gemeinsam kleine Projekte entwerfen und umsetzen. Am Ende präsentieren die Teams ihre vorläufigen Ergebnisse, die von Performances zu bespielten Environments bis Videoart reichen können und sowohl abgeschlossene als auch offene Projekte umfassen. Der Workshop dient als Plattform, künstlerische Vorhaben anzustoßen, zu entwickeln und zu erproben, die über die Dauer des Workshops hinaus führen können.

Das Projekt Körper // Sprache // Archiv richtet sich an junge Erwachsene, die an künstlerischem Arbeiten interessiert sind, und zielt neben der Themenstellung auf die Erweiterung der ästhetischen Erfahrung. Die Teilnehmer_innen werden dabei von fünf erfahrenen Theaterpädagog_innen, Regisseur_innen und Dramaturg_innen begleitet.

Anmeldung & Organisatorisches

Der Workshop findet vom 6. bis 14. Dezember 2017 in Gerswalde (Brandenburg) statt. Unsere gemeinsame Sprache ist vor allem Englisch. Die Teilnahme am Workshop sowie die Übernachtung & Verpflegung sind kostenlos, allerdings erheben wir eine Anmeldegebühr von 50€. Fahrtkosten können bis zu einer Gesamtsumme von 120€ (hin und zurück) erstattet werden.

Bitte beachte, dass wir zur Durchführung der Anmeldung den von Dir ausgefüllten Bogen bis spätestens 8. November 2017 benötigen. Anmeldebogen und weitere Infos unter: koerpersprachearchiv.wordpress.com

Anmeldebogen: download

Anmeldung und Fragen bitte an: body-language-archive@mikub.org

WUP: ein Sozialraumporträt

WUP: ein Sozialraumporträt

WUP – Wünsche und Perspektiven im Amt Gerswalde – Ein Sozialraumportrait

ZEITRAUM
Oktober – Dezember 2017

ERGEBNIS
Am Samstag, 20.01.2018 fand unser Portraitprojekt “WUP” in der Region Gerswalde seinen feierlichen Abschluss im Haus Neudorf.
Entstanden ist das Magazin “Kleine Gesellschaft – Ein Portrait”, das als Printausgabe an alle Teilnehmenden verteilt wurde und in einigen lokalen Einrichtungen frei erhältlich ist. Online ist es hier zugänglich.

Des Weiteren ist die Website www.um-portraits.de entstanden. Hier sind einzelne Porträts der interviewten Menschen zu sehen und zu lesen. Über die überblicksartige Perspektive der Broschüre hinaus ermöglichen wir durch Fotos und kleine Reportagen der Portraitierten einen sichtbaren Zugang zueinander, der die vielfältigen Leben im Amt Gerswalde abbildet. Die Website wird stetig um weitere Portraits ergänzt.

IDEE
Die Region “Amt Gerswalde” stellt sich den neuen Herausforderungen des demographischen Wandels. Während die Einen zu wenig Perspektiven in der Region finden und sie verlassen müssen, entdecken andere ihr Potential und ziehen zu oder leben und wirken seit etlichen Jahren in der Region. Deshalb möchten wir diese Bewegungen untersuchen und Alteingesessene mit Hinzugezogenen verbinden. Dazu erstellen wir ein umfassendes Portrait, das die Wünsche der Bewohnerinnen und Bewohner der Region abbildet. Ihre Stimmen werden gebündelt und können bei Bedarf als Impulsgeber dienen für einzelne konkrete Veränderungen oder bieten Anregung für mehr Kontakt und Austausch zwischen den Menschen und Gemeinden.
Wir haben bereits mehrere sozio-kulturelle Projekte in Gerswalde durchgeführt und bauen mit “WUP” auf diesem Engagement auf. Durch den engen Kontakt mit den Menschen vor Ort möchten wir unter anderem unsere zukünftige Projektarbeit auf den ländlichen Raum abstimmen.

ZIELE
Wir werden mit ca. 120 Personen in Kontakt treten durch Einzel- und Gruppeninterviews und durch Fragebögen. Dabei liegt unser Hauptaugenmerk darauf, ein authentisches Bild der Menschen in ihrem Bezug zu ihrer alten oder neuen Heimat zu zeichnen. Wir stellen uns vor, eine Mischung aus Bürgerinnen und Bürgern verschiedenen Alters und diverser sozialer, beruflicher Hintergründe aus der Region zu befragen. Hinzu kommen Vertreterinnen und Vertreter aus dem direkten Umfeld einer bestehenden Einrichtung oder eines Betriebes, die das Leben im Amt abbilden.
Was sind die Wünsche dieser Menschen? Was schätzen sie besonders? Was möchten sie ändern? Wie beurteilen sie die gegenwärtige Entwicklung? Darüber hinaus möchten wir ihnen die Möglichkeit geben sich miteinander zu verbinden, ihre Eindrücke zu diskutieren und gemeinsame Initiativen zu entwickeln.

UMSETZUNG

Konkret teilt sich unsere Arbeit in drei Phasen. Die zahlreichen Kontakte, die wir in den letzten Jahren in der Region durch unsere Projektarbeit gefunden haben sind unsere Anknüpfungspunkte für die erste Phase. Diese nutzen wir um auf unser Projekt aufmerksam zu machen, erste Interviews durchzuführen und weitere zu organisieren. Die folgende Phase dient der weiteren Erhebung von Daten und der Durchführung von Interviews. Beide Phasen finden im Oktober bis Ende November statt. Abschließend möchten wir im Dezember die Akteure unseres Porträts versammeln und ihnen Gelegenheit zum Gespräch geben. Wir wollen damit sowohl informelle Kontakte als auch nachhaltige Initiativen anstoßen.

TEAM & KONTAKT
Katja Zimmermann, Axel Lambrette, Katharina Wallisch
m: wup@mikub.org
t: 0160-9526-2331